miamaxstedt_002.jpgMia Maxsted hat alles was sie für ihren Erfolg braucht:

Sie spielt Gitarre, sieht gut aus und hat eine verdammt gute Stimme. Das stellte sie zuletzt bei einem großen Konzert in “The Lost Grotto Theatre at Nudist Paradise” unter Beweis.

Die 36-Jährige kommt aus der Nähe von Frankfurt steht auch im realen Leben auf der Bühne. Während sie damit ihren Lebensunterhalt verdient, ist Second Life für sie ein Hobby. Seit Januar ist sie ind er virtuellen Welt heimisch und hat bei 15 Auftritten durchschnittlich 55 Zuhörer verzaubern können. Musik macht sie seit sie 14 Jahre alt ist. Mit 19 Jahren nahm sie Gesangsunterricht und hat für die Musik vor zehn Jahren den Job an den Nagel gehangen.

Auch wenn zu ihrem Repertoire Pinks “Mister President”, Alicia Keys “Fallin”
oder Robbie Williams “Kids”, sie will diese Künstler nicht immitieren, sondern den Songs ihre eigene Note verleihen. “Ich steh auf schwarze Stimme”, erzählte Mia im SLI-Interview. Ein Grund mehr, warum sie im RL auch Gospelchöre leitet.

Welche Songs sie spielt hängt zum Teil von ihrem Bauchgefühl ab. “Mit manchen Songs verbinde ich schon etwas… Manche Songs hör ich und denk: das wäre was für dich.. Manche Songs haben auch erst hier durch SL eine spezielle Bedeutung für mich bekommen”, erzählte Mia. So sorgen beispielsweise ihre SL-Zuhörer mit einem kräftigen Wooohoooohooos für den Backgroundgesang bei “Manic Monday”. “Du sitzt in deinem Wohnzimmer und singst die Wand an und dann kommt sowas von den Leuten zurück. Das ist ein Wahnsinnsgefühl!”, erzählt die Musikerin.

Das will sie auch in naher Zukunft weiter genießen und in Second Life noch viele Fan-Herzen erobern. Ihrer Gruppe Mia Maxstedt Music haben sich schon 140 Leute angeschlossen und jede Woche werden es mehr. Ihre nächsten Ziele sind gesteckt. So würde gern vor ausverkauften Haus spielen. Vielleicht wird das bei ihren Konzerten am 5. Und 6. Oktober der Falls sein.

Wir werden diese talentierte Musikerin weiter verfolgen.

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