snapshot_001.jpg(PC) Wie wir ja alle wissen, gibt es bekanntlich mehrere Möglichkeiten um in Second Life an die begehrten Linden Dollar zu kommen. Zum einen besteht die Möglichkeit einen Job anzunehmen. Oder man gründet ein eigenes Unternehmen, oder bucht mittels Kreditkarte oder PayPal direkt die L$ zu einem variablen Kurs auf sein Konto.

Natürlich bringt auch die Angabe seiner privaten, finanziellen Daten diverse Risiken mit sich. Es gibt zahlreiche Beschwerden, hinsichtlich Hackerattacken auf Accounts, hohen monetären Verlusten, oder aber auch Reaktionsverzögerungen bei PayPal, jener Dienstleistung, die schon des Öfteren in Kritik geraten ist. Völlige Gewissheit und 100%ige Sicherheit, kann im Prinzip eigentlich nie gewährleistet werden und dennoch gibt es inzwischen eine angenehme Lösung, die den SL User nicht dazu zwingt, seine privaten Daten und Informationen öffentlich zu machen. Die Paysafecard. Das in Österreich gegründet Paysafecard Unternehmen, bietet den Europäischen Internet Benutzern eine angenehme Möglichkeit um ohne Risiken im Netz mit Geld zu bezahlen.

Doch wie funktioniert das? Es ist ein relativ simples Prinzip. Man kauft im RL die Paysafecard ( Wo? Siehe am Ende des Artikels), die es zu einem nominellen Wert von 10€, 25€, 50€ und 100€ zu erstehen gibt. Ähnlich wie bei Handywertkarten gilt es, den auf der Rückseite befindlichen, 16 stelligen Code frei zu rubbeln und diesen dann am gewünschten Ziel einzugeben.

Und wie steht es um die Funktion in SL? Auch hier funktioniert es ziemlich einfach. Ihr besorgt euch eine Paysafecard und begebt euch direkt in SL zu einem Terminal (Suchfunktion Paysafecard – oder Landmark am Ende des Artikels), die von der Firma “Crafty Studios” bereitgestellt werden. Dort angekommen, klickt ihr auf eines dieser Geräte und es öffnet sich eine Homepage, wo ihr nur noch euren Avatar-Namen, eure EMail-Adresse und euren Code (auf der Rückseite der Karte frei machen) eingeben müsst. Schon wenige Momente später, wird das Geld völlig automatisch überwiesen und ihr könnt nun deutlich flüssiger ordentlich durchstarten.

Der Einzige Nachteil an der ganzen Sache ist der unterschiedliche Wechselkurs. Zwar profitiert man auch hier von dem niedrigen Dollar Kurs, dennoch würde man bei der Bezahlung mittels Kreditkarte oder PayPal im Endeffekt mehr für seine Euros bekommen. Derzeit liegt der Mehrwert beim Umtausch von 10 Euro bei etwa 500L$.

Alles in Allem scheint dieses System aber äußert gut durchdacht und sicher. Risiken bestehen soweit keine, somit steht eigentlich dem freien Geldtransfer nichts mehr im Wege.

Verkaufsstellen Deutschland:

  • Netto Marken-Discount
  • Aral
  • Shell
  • Total
  • vielen Lotto Annahmestellen
  • Handykartenautomaten

Verkaufsstellen Österreich:

  • Österreichische Post AG
  • Niedermeyer
  • Hartlauer

Insgesamt 90.000 Verkaufsstellen in Europa

Weblink:
Hier gehts zum Geldwechseln
Landmark:
Paysafecard Terminal in SL