nicht-jeder-pc-spielt-mit.jpg(PC) Um die Second Life Welt genießen zu können muss der PC gut gerüstet sein. Obwohl die Prozessoransprüche sehr niedrig gehalten sind: 800 MHz, Pentium 3; läuft Second Life nicht auf jeden PC.
Second Life benötigt vor allem eine gute Grafikkarte, diese wiederum einen guten Prozessor.

Bei Desktop-PCs ist das ein geringeres Problem, weil der PC so aufgerüstet werden kann, dass Second Life grafisch ein Genuss in vollen Zügen ist.

Ein Problem stellen allerdings Notebooks dar, vor allem wenn es schon etwas ältere sind. Diese beinhalten meist Grafikkarten, die zum „Spielen“ nicht sehr geeignet sind. In einigen Fällen, bei günstigen wie auch bei teuren Geräten, ist gar keine Grafikkarte integriert, sondern nur ein Grafikchip, mit dem Spielen nicht gerade Spaß macht. Wer sich ein Notebook kauft um es zum Spielen, egal ob SL oder etwas anderes, zu verwenden, der sollte also unbedingt darauf achten, dass im Notebook eine Grafikkarte und kein Grafikchip eingebaut ist.

Was macht man also wenn man nur ein Notebook besitzt, welches den Standards nicht entspricht? Sollte das Verlangen nach SL sehr groß sein, kann man sich relativ günstig einen Desktop- PC zulegen, wobei wie oben erwähnt auch hier auf die Grafikkarte zu achten ist, da in billigen Set-Angeboten meist eine Grafikkarte von sehr geringer Qualität eingebaut ist. Bei Desktop- PCs gibt es natürlich den Vorteil, dass die Karte relativ unkompliziert ausgetauscht werden kann und der Aufwand daher sehr gering ist. Wer jedoch auf sein Notebook nicht verzichten will und auf SL nicht verzichten kann, der soll sich eine externe Grafikkarte zulegen. Allerdings kann das sehr teuer werden, je nach Anspruch.

Weitere Informationen zum Thema bieten die Weblinks:

Chip Online 10 3D-Notebooks im Test und

Wikipedia